Im Laufe der Zeit

Wir schauen lieber nach vorne als zurück.
Doch wurden wir durch die Ereignisse, Entwicklungen
und Erfahrungen in über 50 Jahren zu dem, was wir heute sind:
Ein gewachsenes, zukunftsorientiertes Familienunternehmen.

Unsere Geschichte
in Meilensteinen

esarom in Nördlingen
esarom in Nördlingen

1946 Gründung der Schwäbischen Essenzenfabrik Willy Schmitz GmbH in Nördlingen, Bayern (Deutschland). Die Essenzenfabrik bekommt den Namen esarom.

esarom in Oberrohrbach – die Anfänge
esarom in Oberrohrbach – die Anfänge

1956 Gründung der esarom Essenzenfabrik Ges.m.b.H. Zweigniederlassung Oberrohrbach, um die Kunden besser betreuen zu können – bereits mit Ausblick auf die osteuropäischen Märkte.

Begonnen wurde mit der Produktion von Zuckercouleur, Spirituosen-, Rum-, Gewürz- und Süßwarenessenzen.

Die Geschäfte entwickeln sich nicht wie erwartet, die österreichische Zweigniederlassung der esarom soll wieder geschlossen werden.

Ing. F.W. Kunze
Ing. F.W. Kunze
Wolfgang Mölls
Wolfgang Mölls

1961 Ing. F.W. Kunze und Wolfgang Mölls übernehmen Oberrohrbach und führen es mit 6 Mitarbeitern selbständig weiter.

Das Hauptaugenmerk wird auf die Erzeugung von safthaltigen Grundstoffen für Citrus-Limonaden gelegt. Man rechnet mit einem überdurchschnittlichen Wachstum im Bereich alkoholfreie Getränke, was im Laufe der 1960-er Jahre auch eintritt. Die Nachfrage nach trübstabilen safthaltigen Limonadengrundstoffen steigt. esarom ist eines der wenigen Unternehmen, das diese Produkte herstellen kann.

 

Die esarom Essenzenfabrik in Oberrohrbach etabliert sich als Grundstofflieferant für die alkoholfreie Getränkeindustrie.

1979 Beginn der Tätigkeiten in ost- und südosteuropäischen Märkten –
Markteintritt in Slowenien.

Zander & Gohl, gegründet 1837
Zander & Gohl, gegründet 1837

1986 Kauf der Firma Zander & Gohl Essenzenfabrik Ges.m.b.H. Wien, der ältesten Essenzenfabrik Österreichs.
Markteintritt in Ungarn.

1989 Erste Auslandsbeteiligung von esarom mit der Gründung der Firma Greda in Mirna, Slowenien.

1990 Markteintritt im damaligen Jugoslawien.

1991 Markteintritt in Polen, Tschechien und der Slowakei.

1992 Kauf der Firma Kammer Essenzenfabrik, Wien.

1995 Markteintritt in Russland und Mazedonien.

esarom eiscreme engineering
esarom eiscreme engineering

1996 Markteintritt in Kroatien, Rumänien, Bulgarien, der Ukraine, Weißrussland und Moldawien.

1996 Gründung von esarom eiscreme engineering (eee) – Fokus auf Applikation und Consulting für die Speiseeis-Industrie.

1997 Gründung esarom polen.

1998 Gründung esarom hrvatska (Kroatien).

1999 Gründung esarom romania (Rumänien).

1999 Gründung esarom bih (Bosnien-Herzegovina).

2000 Der Firmengründer Wolfgang Mölls wird viel zu früh aus dem Leben gerissen, Ing. F.W. Kunze führt als alleiniger Geschäftsführer das Unternehmen weiter.

2002 Installation eines Representative Office in Russland.

Die esarom Geschäftsleitung: Mag. Michael Kornberger, Mag. Ernst Kunze, DI Stephan Mölls
Die esarom Geschäftsleitung (v.l.n.r.): Mag. Michael Kornberger, Mag. Ernst Kunze, DI Stephan Mölls

2003 Generationswechsel in der Geschäftsleitung – Ing. F.W. Kunze übergibt die Führung an das Team Mag. Michael Kornberger, Mag. Ernst Kunze und DI Stephan Mölls.

2003 Gründung esarom ukraine.

 

2004 Gründung interrom kazakhstan.

2004 Kauf einer Produktionsstätte in Polen.

esarom Logistikzentrum in Rückersdorf
esarom Logistikzentrum in Rückersdorf

2005 Eröffnung Logistikzentrum in Rückersdorf, in der Nähe von Oberrohrbach.

2005 Eröffnung Produktionsstätte esarom romania in Sibiu, Rumänien.

2006 Gründung esarom russia.

2006 Gründung esarom bulgaria.

2007 Markteintritt Naher Osten.

2008 Trennung von unseren polnischen JointVenture-Partnern. Der polnische Markt wird direkt von Oberrohrbach aus betreut.

2008 Markteintritt Region Maghreb, Nordafrika.

2009 Gründung esarom tech trading. Das Unternehmen beschäftigt sich mit neuen und gebrauchten Maschinen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

2009 Aus der esarom Essenzenfabrik Ges.m.b.H. wird die esarom gmbh.

2011 Gründung esarom polska (Polen).

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